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Willkommen

Bürgerlicher Fortschritt für Graubünden!

Es ist keine Kunst, Lärm zu machen. Aber es braucht Mut und Rückgrat, um Kompromisse und Lösungen zu erarbeiten. Denn gute politische Ideen brauchen Sachlichkeit und Objektivität. - Ziemlich langweilig, aber gut!

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Meine Positionen

Sachliche Lösungen stelle ich in den Vordergrund und nicht die parteipolitische Profilierung. Es ist keine Kunst, Lärm zu machen. Aber es braucht Mut und Rückgrat, um Kompromisse und Lösungen zu erarbeiten. Denn gute politische Ideen brauchen Sachlichkeit und Objektivität. - Ziemlich langweilig, aber gut!

Stärkung der BERGGEBIETE
Fehlende wirtschaftliche Perspektiven führen in Berggebieten zur Abwanderung. Die Erschliessung dezentraler Regionen ist deshalb ein zentrales Anliegen. Die Verteilung der Mittel in periphere Räume durch den Bund ist ebenso hoch zu gewichten, wie in Agglomerationen. Zudem sollen Leistungsaufträge an Konzessionsnehmer so definiert sein, dass auch Berggebiete ausreichend und zeitgemäss berücksichtigt werden (Beispielsweise mit konkurrenzfähigen Breitbandanschlüssen).


Kein ungerechtfertigter, unfairer Angriff auf die WASSERZINSEN
Die Wasserkraft ist ein zentraler Teil des Schweizer Energiesystems und eine wichtige Ressource der Berggebiete. Sie leistet einen zentralen Beitrag zur Erhaltung stabiler Lebensgrundlagen in Graubünden und damit zur Selbstbestimmung der Bevölkerung. Daran darf nicht gerüttelt werden und so lange die Elektrizitätsgesellschaften nicht zu einer vollständigen Transparenz stehen, ist eine Flexibilisierung mit einem hohem Sockelbeitrag und einem variablen Teil nicht verhandelbar.


RAUMPLANUNG – transparente Kostenabwälzung
Eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen und gleichzeitig zum Erhalt von möglichst viel wertvollem Kulturland beizutragen ist meine Absicht. Die Raumplanung muss gewährleisten, dass konsequent verdichtet gebaut, eine bessere Nutzung bestehender Bausubstanz ermöglicht und die Lockerung der Waldgesetzgebung realisiert wird. Eine nachhaltig produzierende Landwirtschaft soll einen wesentlichen Beitrag zur Pflege der Kulturlandschaft leisten.
Und: Von Kanton, Bund oder anderen Organisation aufgezwungenen Auflagen im Rahmen der Raumplanung verursachen immer wieder horrende Kosten, die auf die Gemeinden und die Bauherrschaft abgewälzt werden. Kosten bei Dritten zu verursachen, um eigene Ziele erreichen zu können, ist nicht akzeptabel und muss künftig verhindert werden.


KMU – liberale Wirtschaftspolitik fördern
Das Erfolgsmodell Schweiz basiert auf liberalen Rahmenbedingungen, welche die Eigenverantwortung der Unternehmen fördert. Der Staat sorgt für klare faire Regeln und Rahmenbedingungen, ohne die Wirtschaft mit unnötigen bürokratischen Hindernissen zu behindern. Gerade für das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft, die KMU, sind Überregulierungen schädlich und kostentreibend. Deshalb fordere ich konsequenterweise eine Reduktion des administrativen Aufwands. Unternehmen müssen aber auch selbst verantwortlich handeln - Exzesse in der Lohnpolitik oder die Missachtung von inter-nationalen Regeln schaden dem Image und untergraben das Vertrauen der Bürger in die Wirtschaft.


INGENIEURE braucht das Land!
In der Schweizer Bildungslandschaft ist das „duale Bildungssystem“ ein Erfolgsmodell, das selbst im internationalen Umfeld als Vorbild gegen massive Jugendarbeitslosigkeit angesehen wird. Zwei Drittel der Schweizer Jugendlichen (Stand 2017) absolvieren eine Berufslehre. Darin sehe ich einen der wichtigsten Pfeiler des schweizerischen Bildungssystems, weshalb ich mich für einen qualitativen Ausbau des dualen Bildungssystems einsetze. Dabei sind durchlässige Ausbildungsgänge wichtig, die vielfältige Bildungs- und Berufskarrieren ermöglichen.

Dem Mangel an qualifizierten Fachkräften im MINT (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Technik) ist entgegenzuwirken. Insbesondere um der demographischen Entwicklung Rechnung zu tragen und den Fachkräftemangel zu entschärfen, müssen entsprechende Massnahmen eingeleitet und umgesetzt werden.


TOURISMUS – den Bündner Wirtschaftsmotor stärken
Der Tourismus ist für die wirtschaftliche Stabilität in den Randregionen wichtig. Den Tourismusregionen muss deshalb bei den infrastrukturellen Aufgaben weiterhin staatliche Förderung zukommen gelassen werden. Weiter sollen auch Grossveranstaltungen gezielt gefördert werden, weil diese eine grosse ökonomische Bedeutung haben und Wertschöpfung für Handel und Gewerbe schaffen. Und: Damit neue Ideen in den Regionen umgesetzt werden können bevor sie verpuffen, sind die Prozesse für eine Vereinfachung und Beschleunigung der Verfahrensabläufe in der Raumplanung - insbesondere ausserhalb der Bauzone - notwendig.

 

>> Zu den Wahlunterlagen der BDP Kanton Graubünden

21.10.2019

Gekommen, um zu bleiben!

Ich danke allen die mich und meine Partei, im Wahlkampf für die Nationalratswahlen 2019, unterstützt haben. In den vergangenen sechs Monaten durfte ich viele neue, tolle Bekanntschaften machen, habe unzählige spannende und bereichernde Gespräche geführt und eine ganz neue Seite unseres tollen Kantons kennen gelernt.

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14.10.2019

Touristische Infrastrukturen einfacher weiterentwickeln

Klosterser Zeitung: "Der Klosterser Gemeindevorstand Stefan Darnuzer (BDP) kandidiert für den Nationalrat. Der engagierte Politiker stellt dabei sachliche Lösungen in den Vordergrund. Eines seiner Anliegen ist die Stärkung des Berggebietes."

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23.09.2019

Ein Unternehmer für den Nationalrat

Mitte September 2019 hat die Darnuzer Ingenieure AG die Kindschi Ingenieure und Geometer AG als 100 % Tochter übernommen. Stefan Darnuzer wird sich dadurch als Geschäftsführer der Kindschi Ingenieure und Geometer AG noch vermehrt im Engadin engagieren.

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Agenda

  • Keine zukünftigen Veranstaltungen vorhanden.
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    Ich unterstütze Stefan Darnuzer, weil ein Unternehmer die Anforderungen für Firmen in Graubünden am besten kennt.

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    Aita Zanetti
    Grossrätin
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    Ich unterstütze Stefan Darnuzer, weil wir in Bern mehr "Macher" brauchen.

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    Martin Bettinaglio
    Grossrat
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    Ich unterstütze Stefan Darnuzer, weil er sich mit Herzblut für unsere Regionen einsetzt.

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    Jon Domenic Parolini
    Regierungsrat
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    Einer Person die Positionen vertritt die umgesetzt werden können und nicht nur für ihre mediale Wirkung geäussert werden.

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    Hansjörg Trachsel
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    Ich unterstütze Stefan Darnuzer, weil ein erfahrener Kommunalpolitiker in Bern gut tut!

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    Gian Michael
    Fraktionspräsident BDP Graubünden
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    Ich unterstütze Stefan Darnuzer, weil er als Ing. Geometer die Bedeutung der Raumplanung bestens kennt.

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    Beno Niggli
    Grossrat